Deine Lead‑Liste, die sich jede Woche selbst recherchiert.

Ansprechpartner, Anlass und erster Satz.
Ohne gekaufte Liste.

14 Tage kostenlos. Monatlich kündbar.

Zehn Sekunden.Danach weiß dein Gegenüber, ob du dich vorbereitet hast.

  • Ob er noch dort arbeitet, wöchentlich geprüft.
  • Was in seiner Firma gerade passiert, mit Datum und Link.
  • Personalisierter Einstieg, für Anruf, Mail oder LinkedIn.

„Der ist seit zwei Jahren nicht mehr bei uns.“

Wie oft willst du diesen Satz noch hören?

Wir haben 421 Stimmen aus Foren und Bewertungen gelesen. Für diesen Markt haben wir LeadWatcher gebaut.

  • „Sie arbeitet seit Jahren nicht mehr hier.“

    ein Verkäufer über Anrufe mit Daten aus einer Datenbank, r/sales, 2024 (übersetzt)
  • „Diese Anrufe zeigen meist, daß der Anrufende sich vorher nicht über mich und meine Firma informiert hat.“

    ein Unternehmer, der solche Anrufe bekommt, wer-weiss-was.de, 2011
  • „Man steckt viel Aufwand rein und erfährt erst im Nachhinein, dass vieles falsch ist.“

    eine Bewertung einer großen Datenbank, OMR Reviews, 2022
  • „… vorher den Ansprechpartner für dein Thema raussuchen … Ist richtige scheiß Arbeit aber das funktioniert“

    im Forum der Selbstständigen, r/selbststaendig, 2026
  • „… dass die Personen die Unternehmen bereits vor Jahren verlassen haben.“

    eine Bewertung auf OMR Reviews, 2022
  • „Mir haben die in einem Jahr nichts gebracht, außer rausgeschmissenes Geld …“

    über gekaufte Adressen und eine Agentur, WiWi-TReFF, 2018

Eine Datenbank speichert. LeadWatcher sucht.

Er arbeitet seit zwei Jahren nicht mehr dort. Deine Datenbank verkauft dir trotzdem seine E-Mail.

Bei LeadWatcher fliegt die alte Mail raus. Und sein Wechsel wird dein Anlass.

Eine Adresse bei der falschen Firma ist schlechter als keine. Wechselt ein Kontakt, an dem du dran bist, die Firma, weißt du es am nächsten Morgen.

Sonntagnacht

817 Abfragen in einer Nacht.

So oft sucht LeadWatcher für dich, um deine Ergebnisse zu finden.

Jede Sonntagnacht, für jeden Kunden einzeln. Heraus kommen 812 Funde, jeder mit Datum und Link, keiner älter als 30 Tage.

Du könntest das auch selbst googeln. 817‑mal. Jede Woche.

Du könntest das auch selbst googeln. 817‑mal. Jede Woche.

Was wir jede Woche wegwerfen, verkauft dir eine Datenbank als Lead.

Was übrig bleibt, landet bei dir, mit Datum und Link zum Nachlesen.

Dahinter stecken 212.485 Zeilen Code. Damit du keine davon siehst.

Es klingelt.
Und du hoffst insgeheim,
dass keiner abnimmt.

Niemand ruft gern kalt an.
Also hör damit auf.

Kalt ist ein Anruf, wenn du nur über dich reden kannst. Mit LeadWatcher redest du über ihn.

Die Stelle, die seine Firma seit fünf Tagen ausschreibt. Der Beitrag, den er letzte Woche geschrieben hat. Der neue Standort, von dem die Zeitung berichtet.

Dein erster Satz steht schon da.

Ohne Anlass: „Darf ich mich kurz vorstellen?“

Gesprächseinstieg

„Hallo Herr Brehmer, Sie schreiben, dass Ihr neues Team rund um die Uhr allein nicht reicht. Wer schaut nachts auf die Systeme, bis der Security Analyst da ist?“

Mit LeadWatcher, zu Tobias Brehmer, aus seinem Beitrag vom 19.10.

Für Anruf, Mail oder LinkedIn. Nimm ihn, ändere ihn, oder schreib deinen eigenen. Anrufen tust du. LeadWatcher schreibt niemandem in deinem Namen.

Einmal sagen, wen du willst.
Dann läuft es jede Woche von selbst.

Setup

Du sagst, wen du gewinnen willst.

Deine Firmenliste hochladen, wie sie ist: Excel, Text, ein Foto, ein LinkedIn- oder CRM-Export. Ein Assistent hilft dir, deine Wunschkunden zu beschreiben.

Deine Website

LeadWatcher lernt dein Geschäft kennen.

Eine Adresse genügt. Ab dann prüft es bei jeder Person, ob sie dein Angebot gerade braucht, und schreibt Grund und Einstieg aus deiner Sicht.

Montag, 7 Uhr

Deine Akquise-Woche ist recherchiert.

Du musst nur noch reden. Die Passendsten oben. Warum bei A anrufen, wenn W am besten passt?

Jeden Tag

Du arbeitest. LeadWatcher lernt mit.

Während du LeadWatcher ganz normal benutzt, frischt es im Hintergrund deine Kontakte auf, holt alte zurück und lernt, wie du verkaufst, damit du dich auf deinen Sales-Prozess konzentrieren kannst.

Akquise, auf die du dich am Montag freust. Klingt gelogen? Dann sieh selbst.

Du nennst deine Website, LeadWatcher sucht zehn Firmen. Das Ergebnis kommt per Mail.

„Je persönlicher die Mail war und je klarer wurde, dass ich mich vorher mit dem Unternehmen befasst habe, desto besser war die Rückmeldung.“

Nach 1.000 Mails, 30 Gesprächen und vier Kunden. Ein Selbstständiger über seine Kaltakquise, r/selbststaendig, 2025

Diese Vorarbeit liegt bei dir jeden Montag schon da.

Du hast es schon anders versucht. Das kam dabei an.

Dein WegWas Käufer darüber schreibenWas bei LeadWatcher ankommt

Eine Datenbank kaufen

„Man steckt viel Aufwand rein und erfährt erst im Nachhinein, dass vieles falsch ist.“

Jede Woche neu gesucht. Die Mail beim alten Arbeitgeber fliegt raus.

LinkedIn-Abo und Googeln

„Ohne ein weiteres Tool ist es schwer an Kontaktdaten wie E-Mails oder Telefonnummern zu kommen.“

Mensch, Anlass, Opener und Mail an einem Ort, Anlässe auch aus Stellenanzeigen und Nachrichten.

Ein KI-Chat mit Bildschirmfoto

„Fragt man nach den Umsätzen von Unternehmen aus einer Liste, wird aus einem Keramik produzierenden Mittelständler schnell mal ein globaler Konzern.“

Kein erfundener Anlass. Jede Woche von selbst, für 100 deiner Firmen, Kontaktdaten dabei.

Eine KI, die selbst verschickt

„Die meisten KI-Vertriebsassistenten sind nur Spam-Kanonen mit hübscherer Oberfläche.“ (übersetzt)

LeadWatcher schreibt niemanden an. Du sprichst.

Gekaufte Adressen, eine Agentur

„Mir haben die in einem Jahr nichts gebracht, außer rausgeschmissenes Geld …“

Ein Mensch und ein Anlass statt einer Anschrift. Monatlich kündbar.

Hoffen

„… muss darauf hoffen, dass ich bei vielen Anrufen einen Glückstreffer lande.“

Jede Woche, wer jetzt passt und warum.

Ein Werkstudent

„… immer wieder bekamen unsere Research Werkstudenten von den Sellern die Rückmeldung, dass die Mailadressen inkorrekt sind …“

99 € netto im Monat. Weniger als sechs seiner Stunden.

Jeder dieser Wege liefert ein Stück. LeadWatcher liefert die ganze Kette, jede Woche: die Firma, den Menschen, den Anlass, den Opener, den Kontakt.

Und der Werkstudent? Einer von ihnen hat LeadWatcher gegründet.

„Ich war der Werkstudent, der deine Kontakte raussucht. Ich habe meinen eigenen Job abgeschafft.“

Ich bin Felix, 20. Im Vertrieb habe ich als Werkstudent angefangen. Meine Aufgabe: Firmen raussuchen, Ansprechpartner finden, Mailadressen zusammensuchen. Stundenlang. Und dann kam aus dem Vertrieb zurück: Die Mail stimmt nicht. Der ist schon lange weg.

Die Hälfte meiner Zeit ging für diese Recherche drauf. Das wollte ich nie wieder so machen. Also haben Marlin und ich LeadWatcher gegründet. Marlin baut es, fast schon ein Nerd: Seit April hat er LeadWatcher 1.623-mal verbessert, und 36 Abläufe arbeiten nachts von selbst. Ich verkaufe damit, fast jeden Tag.

Wir legen Wert darauf, dass das Tool den Verkauf nicht für dich macht. Du sollst dich als Verkäufer ausleben können, so wie du erfolgreich bist.

Wir sind 20 und 21, und unsere GmbH ist jung. Wir haben mehr zu beweisen als jeder Konzern. Darum prüfen wir jede Person, bevor sie bei dir landet.

Felix von Kiedrowski, Co-Founder, Vertrieb
Felix von KiedrowskiCo-Founder, Vertrieb
Marlin Wiethüchter, Co-Founder, baut LeadWatcher
Marlin WiethüchterCo-Founder, baut LeadWatcher

Was du jetzt wahrscheinlich denkst.

„Das kann ich doch mit ChatGPT und einem Bildschirmfoto vom Profil.“

Für eine Person, einmal, und dann prüfst du selbst, ob es stimmt. „Was man über ChatGPT bekommt, ist nur ein grober Überblick. Der Rest der Recherche war immer noch Handarbeit“, schreibt ein Verkäufer. Bei LeadWatcher ist jeder Anlass ein echter Fund mit Datum und Link zum Nachlesen, und die KI kann keinen erfinden. Es läuft jede Woche von selbst, für 100 deiner Firmen, Mail und Zentrale inklusive.

„Schreibt LeadWatcher in meinem Namen?“

Nein. LeadWatcher schickt keine Mail und keine Nachricht an deine Kontakte und tut nichts in deinem LinkedIn-Konto. Es bereitet vor. Du sprichst.

„Und wenn bei einer Firma niemand Passendes arbeitet?“

Dann steht dort niemand. Lieber keine Person als eine falsche. Fällt eine ganze Woche schwach aus, merkt LeadWatcher das selbst, sucht die Ursache und schenkt dir einen zweiten Durchgang.

„Zahle ich pro Kontakt?“

Nein. Keine Credits, kein Dazubuchen. Ein Preis im Monat. Die Durchwahl holst du, wann du sie brauchst.

„Wo liegen meine Daten?“

In Frankfurt am Main. LeadWatcher ist eine eingetragene GmbH, der Vertrag zur Auftragsverarbeitung steht online, und deine Listen sieht kein anderer Kunde.

„Ist das Software, oder sitzen da Menschen?“

Software, die jede Woche von selbst läuft. Hakt etwas, antwortet dir ein Mensch.

„Was passiert nach den 14 Tagen?“

Dann kostet LeadWatcher 99 € netto im Monat. Monatlich kündbar, auch schon in den 14 Tagen. Hörst du auf, bleiben deine Firmen und Kontakte in deinem Konto.

99 € im Monat.

Weniger als sechs Stunden eines Werkstudenten.

Ein Preis. Keine Credits. Kein Billigflieger.

LeadWatcher Pro

für eine Person

99 €netto im Monat

zzgl. USt, monatlich kündbar, oder 990 € im Jahr

Kostenlos starten14 Tage kostenlos, mit Zahlungsart. Abgebucht wird erst danach.
  • Jede Woche 100 deiner Firmen, durchsucht
  • Die richtigen Ansprechpartner, diese Woche gefunden und geprüft
  • Zu jedem ein aktueller Anlass mit Datum und Quelle, nie älter als 30 Tage
  • Der Opener für Anruf, Mail oder LinkedIn
  • Mail und Zentrale inklusive, die Durchwahl, wann du sie brauchst
  • Tägliches Auffrischen alter Kontakte, ausgesucht anhand deines Sales-Prozesses

Für Teams

Preis im Gespräch

Du verteilst die Firmen an deine Verkäufer. Jeder bekommt seine eigenen, niemand ruft dieselbe Firma zweimal an, und du siehst, wer was tut.

Gespräch mit FelixFelix zeigt es dir an deinen Firmen.

Nächste Woche ruft ihn jemand an.Die Frage ist, wer von euch beiden vorbereitet ist.

Teste es an zehn Firmen, oder starte gleich mit deiner Liste.

14 Tage kostenlos. Monatlich kündbar.